Im Januar 2007 setzte Ka das erste Mal in ihrer Karriere auf die Karte Eishockey und nahm ein Angebot des dreifachen Europapokalsiegers AIK Solna aus Stockholm an. Nach

Pool-Games, der Liga-Pokal der vier besten schwedischen Mannschaftenschwedischen Meistertitel in Ka Lehmanns Vita: Im Finale setzte sich Solna gegen den Lokalrivalen Segeltorp mit 2-1 nach Sudden-Death durch.

In ihrer zweiten Saison bei AIK Solna konnte Ka Lehmann diesem Erfolg noch steigern: Der Titel des Europapokal-Siegers, der ihr in ihrer Karriere noch fehlte, wurde Dank ihr gewonnen: Vor eigenem Publikum in Stockholm erzielte Ka Lehmann den entschiedenden Treffer zum 3:2 Sieg gegen das kasachische Team, der den Gewinn der Champions League bedeutete. Die bereits erforlgeiche Saison 2007/08 sollte durch den erneuten Gewinn des Meistertitels abergrundet werden. Doch dies gelang nicht ganz: Im Finale unterlag AIK Solna gegen Dauerrivale Segeltorps klar mit 5:2.

Statistik der effektivsten Spielerin der Saison auf Platz 1.

Neben der Teilnahme an acht A-Weltmeisterschaften, zwei B-Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften war Ka Lehmann auch Mitglied der Schweizer Mannschaft bei den   Olympischen Winterspielen 2006 in Turin und 2010 in Vancouver.

An der WM in Winnipeg (CAN) 2007 konnte Ka Lehmann einen weiteren grossen internationalen Erfolg feiern: Die Schweizer Frauen Eishockey Nationalmannschaft belegte den hervorragenden 5. Platz. Dies war das beste Resultat der Frauen Eishockey Nationalmannschaft bei einer WM seit 1990. Dieses Turnier wird Ka Lehmann in besonderer Erinnerung bleiben, da sie das erste Mal als Captain die Nationalmannschaft

Die WM 2008 in Harbin (CHN)4. Platz

Zum ersten Mal in der Geschichte des Fraueishockeys spielten nicht USA, Canada, Finland und Schweden um die Medaillen sondern eben die Schweiz gegen Finnland um die Bronzemedaille. Auch da sah es nach dem 1:0 durch Ka Lehmann lange wieder nach einer Sensation aus, ehe die Finninen das Spiel noch rumrissen und die Schweiz 4:1 bezwangen.

Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 (text folgt)

WM 2012 Burlington (Text folgt)
Eishockey-Karriere:

? 1985-1996 Junioren SC Küsnacht

? 1993-1999 Grasshoppers Club Zürich (NLA)

? 1999-2001 DEHC Illnau-Effretikon (NLA)

? 68 NLA-Spiele (102 Tore/44 Assists)

? 2001-2006 TV/SV „Lady Kodiaks“ Kornwestheim (Deutsche Bundesliga),

? Januar 2007 – März 2010 AIK Solna Stockholm (Schweden)

? 2010 – 2011 MEK München (GER) (Herren-Liga)

2011-2014 ESC Planegg-München (GER)

seit 2014 VfRAngerlohe München (GER)

 

Nationalteam:

? 2 Olympiateilnahmen (Turin 2006, Vancouver 2010)

? 8 A-WM-Teilnahmen (1997, 1999, 2004, 2007,2008,2009,2011,2012)

? 2 EM-Teilnahmen (1995 und 1996)

? 2 B-WM-Teilnahmen 2001/2005 (Turniersiege & Wiederaufstieg in  A-Gruppe)

? Mitglied WM-Team 2003 Peking (WM abgesagt)
Ka Lehmanns Statistik in der Eishockey Nationalmannschaft:

Spiele: 242

Tore: 113
Assists: 93
Total: 206